Fahranfänger nach 9 Jahren...

Im Jahre 1998 habe ich meinen Führerschein gemacht und bin auch einige Jahre mit meine geliebten roten Ford Fiesta durch die Lande gefahren. Wie habe ich diese Touren geliebt... Das Benzin war mit 1,40 DM noch vergleichsweise günstig und so erlebte ich 2 sehr schöne Jahre gemeinsam mit meinem kleinen Auto. Als ich dann in die Großstadt zog und die ewigen Parkplatzsucherei mir so ziemlich gegen den Strich ging, entschied ich mich für öffentliche Verkehrsmittel und gegen den Komfort eines Autos. Mittlerweile bin ich nun schon seit knapp 9 Jahren Autofrei. Gelegentlich miete ich mir ein Auto und genieße dieses "Freiheits-Gefühl" was man beim Autofahren hat. Vor ein paar Monaten kam ich dann auch mit einem Bekannten ins Gespräch, der mir sagte, das ich, sollte ich jetzt wieder ein eigenes Auto besitzen wollen, doch tatsächlich wie ein Fahranfänger eingestuft werde. Wenn man mehr als 7 Jahre kein eigenes Auto unter seinem Nahmen angemeldet hat, verfallen nämlich all die hart erarbeiteten oder geschenkt bekommenen Schadenfreiheitsklassen.  Ich habe damals Glück gehabt, das mein Auto günstig über meine Tante mit-versichert wurde, so das sich die Versicherungskosten im Rahmen hielten. Doch was würde ich jetzt machen, wenn ich als versicherungstechnischer Fahranfänger ein Auto anschaffen würde? Sinnvoll ist es immer, wenn man sich bei jemanden, der schon ein paar Schadenfreiheitsklassen besser da steht (Eltern, Bekannte, Partner) als Zweitauto mitversichert. Nicht nur für Fahranfänger lohnt sich auch immer das Absolvieren eines Fahrsicherheitstraining, mit denen man vor allem spart, wenn man sich z.b. beim ADAC versichern will. Habt ihr denn auch Erfahrungen damit ? Fahrt ihr Auto ?

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